Feuerverzinkung

Zäune müssen täglicher Kälte, Nässe, Hitze und Trockenheit standhalten. Um den Folgen dieser Bedingungen entgegenzuwirken, also eine Korrosion zu vermeiden, bedarf es einer Feuerverzinkung. Dabei steht die Überzugsdicke des Zinks als Qualitätsindikator. Die nach DIN 1461 feuerverzinkten Zäune unterliegen höchstmöglichem Korrosionsschutz.

Bei der Feuerverzinkung wird das Eisen oder der Stahl nach dem Schweißen in ein heißes Bad getaucht. Die Wassertemperatur des Bads erreicht 450°C und ist gefüllt mit geschmolzenem Zink. So bildet sich eine Legierungsschicht, bestehend aus Metall und Zink, die noch so widrigen Bedingungen stand hält. Diese Schicht wird von einer Schutzschicht aus Zink überdeckt.

Die feuerverzinkten Zäunen erscheinen in einer mittel- bis dunkelgrauen Farbe. Selbstverständlich ist es möglich, eine andere Farbe zu wählen. Eine farbliche Alternative wäre beispielsweise ein pulverbeschichtetes Modell, welches nach der Verzinkung in RAL-Farben pulverbeschichtet wird.